
Verkaufs-Check-up für Schweizer Unternehmen
KI im Verkauf: Was heute wirkt und wie Sie es in Ihr Verkaufsteam bringen.
Künstliche Intelligenz im Verkauf ist längst aus der Testphase heraus. Sie recherchiert Zielkunden, bereitet Gespräche vor, schreibt Offerten und hält das CRM aktuell. Die Frage ist nur noch, an welchen Stellen sich der Einsatz in Ihrem Verkauf wirklich lohnt. Genau das klärt der Verkaufs-Check-up: In vier Wochen analysieren wir Ihren Verkauf, bewerten die Potenziale und liefern einen Fahrplan, den Ihr Team sofort umsetzen kann.
Definition
Was KI im Verkauf bedeutet
KI im Verkauf, oft auch KI im Vertrieb genannt, bezeichnet den Einsatz von Künstlicher Intelligenz entlang des gesamten Verkaufsprozesses: von der Auswahl der richtigen Zielkunden über die Vorbereitung und Nachbereitung von Gesprächen bis zur Prognose des Auftragseingangs.
Entscheidend ist dabei weniger das einzelne Tool als die Arbeitsweise dahinter. Ein Verkaufsteam, das KI richtig einsetzt, verbringt mehr Zeit im Kundengespräch und weniger Zeit mit Recherche, Verwaltung und Schreibarbeit. Diese Zeit ist der eigentliche Gewinn.
Generative KI
Erstellt Texte, Zusammenfassungen und Offerten, zum Beispiel mit Sprachmodellen wie ChatGPT oder Claude. Sie übernimmt die Schreib- und Rechercheaufgaben im Verkaufsalltag.
Prädiktive KI
Erkennt Muster in Verkaufsdaten und bewertet, welche Leads und Kunden die höchste Abschlusswahrscheinlichkeit haben. Sie steuert Prioritäten und Prognosen.
Einsatzfelder
KI im B2B-Verkauf: Acht Einsatzfelder mit Beispielen
Diese acht Felder sehen wir in unseren Projekten am häufigsten. Sie sind nach dem Verkaufsprozess sortiert, vom ersten Kontakt bis zum Abschluss.
01
Leadgenerierung und Lead Scoring
KI bewertet Leads nach ihrer Abschlusswahrscheinlichkeit und sortiert die Liste, bevor der Verkäufer sie öffnet.
BeispielEin Maschinenbauer lässt eingehende Anfragen automatisch nach Branche, Unternehmensgrösse und Verhalten auf der Website bewerten. Der Aussendienst ruft zuerst die an, bei denen die Chance am grössten ist.
02
Recherche und Gesprächsvorbereitung
KI fasst in wenigen Minuten zusammen, was ein Verkäufer früher in einer Stunde recherchiert hat: Geschäftsbericht, aktuelle Meldungen, LinkedIn-Aktivitäten der Ansprechpartner, offene Stellen als Hinweis auf Investitionen.
BeispielVor jedem Erstgespräch erhält der Key Account Manager ein einseitiges Briefing mit drei konkreten Gesprächsaufhängern.
03
Kaltakquise und Erstansprache
KI führt keine Akquise-Gespräche, aber sie bereitet sie vor. Sie identifiziert passende Zielfirmen, findet die richtigen Ansprechpartner und formuliert einen ersten Aufhänger, den der Verkäufer in seinen eigenen Worten nutzt.
BeispielIn der Golden Hour, unserer Methode für tägliche Neukundengewinnung, ersetzt das die frühere Vorbereitungszeit fast vollständig.
04
Offerterstellung
Aus Gesprächsnotizen, Preisliste und Vorlagen entsteht in Minuten eine individuelle Offerte, das der Verkäufer prüft und freigibt.
BeispielEin Anbieter technischer Dienstleistungen verkürzt die Zeit vom Gespräch bis zur Offerte von drei Tagen auf einen halben Tag und gewinnt Aufträge, weil er als Erster beim Kunden liegt.
05
CRM-Pflege und Automatisierung
KI schreibt Gesprächsprotokolle, legt Aktivitäten im CRM an und erinnert an Folgeschritte. Das CRM wird dadurch zum ersten Mal wirklich gepflegt, ohne dass jemand abends Daten nachträgt.
Gut zu wissenEin neues CRM ist dafür meistens gar nicht nötig; die gängigen Systeme bringen die Schnittstellen bereits mit.
06
Forecasting und Pipeline-Steuerung
Prädiktive Modelle bewerten jede offene Opportunity und zeigen der Verkaufsleitung, wo die Pipeline trägt und wo sie nur gut aussieht.
BeispielEin Mittelständler erkennt drei Monate früher als bisher, dass ein Quartal knapp wird, und steuert mit gezielten Akquise-Aktionen gegen.
07
Nachbereitung und Follow-up
Nach jedem Kundentermin fasst KI das Gespräch zusammen, formuliert die Follow-up-Mail und schlägt den nächsten Schritt vor. Der Verkäufer prüft, passt an und sendet.
EffektDie Nachbereitung, die früher gern liegen blieb, passiert noch am selben Tag.
08
KI-Agenten im Verkauf
KI-Agenten führen mehrstufige Aufgaben selbstständig aus: Sie beobachten Zielkunden, melden Auslöser wie Stellenausschreibungen oder Standortwechsel und bereiten die passende Ansprache vor.
Aus der PraxisWir setzen ein solches System für unsere eigene Akquise ein und übertragen die Prinzipien im Check-up auf Ihren Verkauf.
Grenzen
Wo KI im Verkauf an Grenzen stösst
Wer täglich mit Verkaufsteams arbeitet, sieht auch, wo der Einsatz scheitert. Vier Punkte gehören in jede ehrliche Betrachtung.
Vertrauen bleibt Menschensache
Im B2B-Verkauf kauft der Kunde bei einem Menschen, dem er zutraut, sein Problem zu lösen. KI bereitet dieses Gespräch vor und bereitet es nach. Das Gespräch selbst führt der Verkäufer.
Datenschutz braucht klare Regeln
Kundendaten gehören in Systeme mit Auftragsbearbeitungsvertrag und Serverstandort in der Schweiz oder der EU. Massstab ist das Schweizer Datenschutzgesetz (DSG), bei Kunden in der EU zusätzlich die DSGVO. Welche Daten in welches Tool dürfen, legt das Unternehmen vorher fest. Der Check-up liefert diese Regeln mit.
KI liefert Entwürfe, keine Wahrheiten
Sprachmodelle formulieren überzeugend, auch wenn sie danebenliegen. Jede Zahl, jeder Kundenbezug und jedes Versprechen in der Offerte wird vom Verkäufer geprüft. Dieser Schritt gehört in den Prozess, sonst leidet die Qualität.
Akzeptanz im Team entscheidet
Ein Tool, das die Verkaufsleitung einführt und das Team umgeht, bringt nichts. Erfolgreiche Einführungen starten mit den Aufgaben, die Verkäufer selbst gern abgeben, und mit Trainern, die den Umgang gemeinsam mit dem Team einführen.
Der Unterschied
Der Unterschied zwischen KI kennen und KI nutzen
Seminare und Weiterbildungen zu KI im Verkauf vermitteln, was möglich ist. Danach sitzt das Team mit vielen Ideen und ohne Reihenfolge da. Der Verkaufs-Check-up setzt einen Schritt später an.
KI-Seminar
Wissen, was möglich ist
Ein bis zwei Tage Überblick über Tools und Trends. Gut für den Einstieg, offen bleibt die Frage, was davon bei Ihnen zuerst kommt und wer es umsetzt.
Verkaufs-Check-up
Wissen, was bei Ihnen wirkt
Vier Wochen Analyse Ihres konkreten Verkaufs, Ihrer Prozesse und Ihrer Daten. Das Ergebnis ist eine Verkaufsberatung mit Fahrplan: drei bis fünf Massnahmen mit Reihenfolge, Aufwand und Kosten.
Ablauf
Der Verkaufs-Check-up: In vier Wochen zum KI-Fahrplan für Ihren Verkauf
Vier Wochen, vollständig remote, mit klar begrenztem Aufwand für Ihr Team. Am Ende wissen Sie, wo KI in Ihrem Verkauf wirkt, in welcher Reihenfolge Sie starten und was es kostet.
Woche 1
Verkaufsanalyse
Kick-off mit Geschäftsführung und Verkaufsleitung. Strukturierte Interviews mit drei bis fünf Verkäufern aus Innen- und Aussendienst. Sichtung von CRM, Pipeline, Offertprozess, Tools und Datenqualität.
Ihr Aufwand: 4 bis 5 Stunden im Team
Woche 2
Potenzialbewertung
Jede Verkaufsaufgabe wird nach Zeitaufwand, Wiederholungsgrad und Hebel auf den Umsatz bewertet. Daraus entsteht eine Landkarte: Wo spart KI Zeit, wo bringt sie mehr Abschlüsse, wo lohnt sie sich noch nicht.
Ihr Aufwand: keiner. Wir arbeiten.
Woche 3
Fahrplan
Drei bis fünf priorisierte Massnahmen mit Tool-Kategorie, Datenschutz-Anforderungen, Aufwand, Kosten und Reihenfolge. Abstimmung der Entwürfe mit der Verkaufsleitung in einem Arbeitstermin.
Ihr Aufwand: 90 Minuten
Woche 4
Ergebnispräsentation
Präsentation für Geschäftsführung und Verkaufsleitung, Übergabe von Bericht und 90-Tage-Plan. Klärung, welche Schritte Sie selbst umsetzen und wo ein Trainer aus unserem Team das Team begleitet.
Ihr Aufwand: 2 Stunden
Ergebnis
Was Sie am Ende in der Hand haben
Analysebericht
Der Ist-Zustand Ihres Verkaufs in Prozessen, Tools und Daten, mit den Engpässen, die heute Zeit und Abschlüsse kosten.
Priorisierte Massnahmen
Drei bis fünf konkrete KI-Einsatzfelder für Ihren Verkauf, bewertet nach Aufwand und Wirkung, in der Reihenfolge, in der Sie starten.
Tool-Empfehlung ohne Herstellerbindung
Welche Kategorie von Werkzeug zu Ihrem CRM und Ihrer Datenlage passt, samt Datenschutz-Anforderungen. Wir verkaufen keine Software.
90-Tage-Plan
Wer macht was bis wann. Ein Plan, den Ihre Verkaufsleitung direkt in den nächsten Quartalstermin mitnimmt.
Option: Umsetzung mit Training
Auf Wunsch führt ein Trainer aus unserem Team die Massnahmen mit Ihrem Team ein, als Verkaufstraining oder als Begleitung im Alltag.
Zielgruppe
Für wen der Check-up gedacht ist
Der Verkaufs-Check-up richtet sich an Geschäftsführer, Inhaber und Verkaufsleiter, die KI im Verkauf einführen wollen und dafür eine belastbare Grundlage brauchen. Typische Ausgangslagen:
- Das Team nutzt ChatGPT, jeder auf seine Weise, und niemand weiss, was es bringt.
- Das CRM ist da, aber halb gepflegt.
- Die Verkaufsleitung soll dem Verwaltungsrat oder der Konzernzentrale einen KI-Plan vorlegen.
- Der Verkauf wächst und die Verwaltung frisst die Zeit, die für Kunden gedacht war.
Wir arbeiten mit Konzernen, KMU und inhabergeführten Unternehmen in der ganzen Schweiz, von Zürich und Zug über Basel und Bern bis in die Romandie, branchenübergreifend: von Industrie und Technik über Dienstleistung und Handel bis zur Beratung. Voraussetzung ist ein Verkaufsteam ab fünf Personen, denn ab dieser Grösse zahlen sich standardisierte Prozesse aus.
Festpreis, keine Überraschungen
CHF 15’600
zuzüglich 8,1 % MWST, vollständig remote, keine Reisekosten
- Alle vier Phasen inklusive Interviews
- Analysebericht und priorisierte Massnahmen
- 90-Tage-Plan und Ergebnispräsentation
Nicht enthalten: Softwarelizenzen und die spätere Umsetzung mit Training, die wir separat anbieten, wenn Sie sie wünschen.
Unternehmen, die mit uns an ihrem Verkauf arbeiten


















































Referenz
Erfahrung aus der Praxis
Unternehmen aus Industrie, Technik, Handel und Dienstleistung arbeiten mit uns an ihrem Verkauf. Einige davon kennen Sie.

Sensorik · Schweiz
Verkaufsentwicklung bei Sensirion
Bei Sensirion, einem Schweizer Hersteller von Sensorlösungen, haben wir den Verkauf in einem mehrstufigen Programm weiterentwickelt: von der Gesprächsführung mit technischen Einkaufsteams bis zur Vorbereitung komplexer Kundentermine. Das Team arbeitet heute mit einer gemeinsamen Struktur, die auch für den Einsatz von KI-Werkzeugen die Grundlage bildet.
Anbieter
Wer den Check-up durchführt
Der Verkaufs-Check-up ist ein Angebot der selling2b Consulting GmbH mit Sitz in Zug. Seit 2022 entwickeln wir von Zug aus den Verkauf von B2B-Unternehmen in der ganzen Schweiz weiter, mit einem Team aus rund 15 Trainern und Business Actors. Die Analyse führt ein erfahrener Berater aus unserem Team durch; die spätere Umsetzung im Verkaufsalltag übernehmen unsere Senior-Trainer.
Gründer Marvin Verweyen ist Autor von Golden Hour – Wie du täglich Neukunden gewinnst und nutzt KI-gestützte Akquise im eigenen Unternehmen seit 2024.
Die meisten Verkaufsteams brauchen kein weiteres Tool. Sie brauchen Klarheit, an welchen drei Stellen KI ihnen Zeit für Kunden zurückgibt.
Marvin VerweyenGeschäftsführer, selling2b Consulting GmbH
FAQ
Häufige Fragen zu KI im Verkauf
Was versteht man unter KI im Verkauf?
KI im Verkauf ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz entlang des Verkaufsprozesses: Leads bewerten, Gespräche vorbereiten, Offerten erstellen, das CRM pflegen und den Auftragseingang prognostizieren. Generative KI übernimmt Text- und Rechercheaufgaben, prädiktive KI erkennt Muster in Verkaufsdaten. Ziel ist mehr Zeit für Kundengespräche und weniger Zeit für Verwaltung.
Wie kann ich KI im Verkauf einsetzen?
Am besten mit den Aufgaben, die viel Zeit kosten und sich täglich wiederholen: Gesprächsvorbereitung, Follow-up-Mails, CRM-Protokolle und Offertentwürfe. Dort ist der Nutzen sofort spürbar und das Risiko gering. Der Verkaufs-Check-up ermittelt für Ihr Team, welche drei bis fünf Einsatzfelder den grössten Effekt haben.
Welche Beispiele für KI im B2B-Verkauf gibt es?
Lead Scoring nach Abschlusswahrscheinlichkeit, automatische Kundenbriefings vor Terminen, KI-gestützte Offerterstellung aus Gesprächsnotizen, Gesprächszusammenfassungen im CRM, Forecasts für die Pipeline und KI-Agenten, die Kaufsignale bei Zielkunden erkennen. Alle acht Einsatzfelder sind oben auf dieser Seite beschrieben.
Ersetzt KI den Verkäufer?
Nein. Im B2B-Verkauf entscheidet der Kunde auf Basis von Vertrauen, und das entsteht im Gespräch zwischen Menschen. KI übernimmt Recherche, Schreibarbeit und Datenpflege. Verkäufer, die KI nutzen, haben mehr Zeit für genau die Gespräche, die Aufträge bringen.
Was ist der Unterschied zwischen einem KI-Seminar und dem Verkaufs-Check-up?
Ein Seminar zu KI im Verkauf vermittelt in ein bis zwei Tagen, was grundsätzlich möglich ist. Der Verkaufs-Check-up analysiert in vier Wochen Ihren konkreten Verkauf und liefert einen priorisierten Fahrplan mit Massnahmen, Aufwand und Reihenfolge. Das Seminar informiert, der Check-up entscheidet.
Was kostet der Verkaufs-Check-up?
Der Verkaufs-Check-up kostet in der Schweiz CHF 15’600 zuzüglich 8,1 % MWST als Festpreis. Enthalten sind alle vier Phasen, Interviews, Analysebericht, priorisierte Massnahmen, 90-Tage-Plan und Ergebnispräsentation. Reisekosten fallen nicht an, weil der Check-up vollständig remote stattfindet.
Wie viel Zeit muss unser Team investieren?
Insgesamt etwa acht bis neun Stunden, verteilt über vier Wochen: Kick-off, Interviews mit drei bis fünf Verkäufern, ein Arbeitstermin mit der Verkaufsleitung und die Ergebnispräsentation. Die Analyse selbst übernehmen wir.
Für welche Unternehmen eignet sich KI im Verkauf?
Für jedes Unternehmen mit einem Verkaufsteam ab etwa fünf Personen und wiederkehrenden Prozessen, unabhängig von der Branche. Wir arbeiten mit Konzernen, KMU und inhabergeführten Unternehmen in der ganzen Schweiz.
Was gilt beim Datenschutz (DSG und DSGVO) für KI im Verkauf?
Kundendaten gehören nur in Systeme mit Auftragsbearbeitungsvertrag und Serverstandort in der Schweiz oder der EU. In der Schweiz gilt das Datenschutzgesetz (DSG), bei Kunden in der EU zusätzlich die DSGVO. Vor dem Einsatz legt das Unternehmen fest, welche Daten in welches Werkzeug dürfen. Der Check-up liefert diese Regeln für jede empfohlene Massnahme mit.
Brauchen wir ein neues CRM, um KI im Verkauf zu nutzen?
In den meisten Fällen nicht. Die verbreiteten CRM-Systeme bringen KI-Funktionen und Schnittstellen bereits mit. Wichtiger als das System ist die Datenqualität. Der Check-up prüft, ob Ihr bestehendes CRM ausreicht, und empfiehlt nur dann einen Wechsel, wenn er sich klar lohnt.
Erstgespräch
Erstgespräch vereinbaren
In 30 Minuten klären wir, ob der Verkaufs-Check-up zu Ihrer Situation passt und welche Fragen er für Sie beantworten soll. Danach erhalten Sie eine Offerte mit Festpreis und Terminvorschlag für den Start.
So geht es nach Ihrer Anfrage weiter
- Rückmeldung innerhalb eines Werktags mit Terminvorschlägen
- 30 Minuten Erstgespräch per Video mit Ihrer Verkaufsleitung
- Offerte mit Festpreis, Ablauf und Startdatum
- Kick-off in der Regel innerhalb von zwei Wochen
